21. Holler Runde 14. Februar 2018

Demenz
war gestern –
Gerontopsychiatrie
ist heute


Fakten und Forderungen
zur inklusionsüberforderten
stationären Pflege

Veranstalter: Alzheimerberatung e.V.
in Zusammenarbeit mit der Seniorenzentrum Holle GmbH
Tel.: 05062 9648-0 (119), Fax: 05062 9648-155
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe MitstreiterInnen in der Begleitung von Menschen mit Demenz,

zum inzwischen 21. Mal möchten wir Sie am Aschermittwoch 2018 zur Holler Runde nach Hildesheim einladen. Unter dem diesjährigen Arbeitstitel Demenz war gestern – Gerontopsychiatrie ist heute wollen wir uns kritisch mit den vielfältigen Auswirkungen der Pflegereformen
auf Menschen mit Demenz/mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen auseinandersetzen.

Der Gesetzgeber wollte ausdrücklich mit vielen neuen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen die pflegerische Situation von älteren Menschen mit Demenz sowie von Pflegenden spürbar verbessern. Zweifel am Gelingen scheinen jedoch berechtigt. Viele gute Absichten warten weiterhin auf ihre Ausgestaltung oder konkrete Umsetzung. Außerdem zeichnet sich ab, dass die großzügige Übergangsregelung von Pflegestufen in Pflegegrade erhebliche Risiken in sich birgt.

Im Fokus steht auch der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff. Bereits auf der letzten Holler Runde war befürchtet worden, dass noch mobile, aber gerontopsychiatrisch erkrankte Heimbewohnern mit ausgeprägt herausforderndem Verhalten zu niedrig eingruppiert werden könnten.
Bei diesem Personenkreis, so die Befürchtung, könnte es schwerfallen, bei Begutachtungen die höchsten Pflegegrade zu erreichen, obwohl eine besonders zeitintensive Pflege und Betreuung erforderlich ist.

Nach der Holler Runde gründete sich die „Altenpflegearbeitsgruppe Pflegebedürftigkeitsbegriff“. Sie hat in Kooperation mit dem Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld im Mai 2017 begonnen, eine Studie zu „Bedarfskonstellationen bei Heimbewohnern mit
ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten“ durchzuführen. Im Mittelpunkt der Erhebung steht dabei u.a. die Frage, ob die gewonnenen Daten die Befürchtungen bestätigen und ob sich aus den Ergebnissen der Studie ggf. Lösungsansätze ableiten lassen. Insgesamt sind an der Studie
46 Einrichtungen beteiligt, in denen bei rund 3.500 Bewohnerinnen und Bewohnern der Pflegegrad sowie das Ausmaß und die Auswirkungen des herausfordernden Verhaltens auf den Betreuungsbedarf eingeschätzt wurden. Wir stellen im Rahmen der Tagung wesentliche Ergebnisse vor und diskutieren mögliche Lösungsansätze.

In diesem Zusammenhang prüfen und informieren wir, worauf Pflegende bei der Anwendung des neuen Begutachtungsassessments achten müssen, um angemessene Pflegegrade für die betroffenen Menschen zu erreichen. Wir hinterfragen aber auch, welche Versorgungskonzepte künftig für die wachsende Zahl gerontopsychiatrisch beeinträchtigter BewohnerInnen mit und ohne herausforderndem Verhalten umgesetzt werden sollten. Dies gilt gleichermaßen für die Implementierung einer Palliativ- und Hospizkultur in den Pflegeeinrichtungen auch unter Einbindung von Pflegeoasen. Diese konzeptionellen Informationen wollen wir mit den leistungsrechtlichen Möglichkeiten insbesondere der Heime verknüpfen. Wie erhalten Sie zusätzliches Personal über die in Ihrem Bundesland geltenden Personalrichtwerte oder Korridore hinaus? Welche Bedeutung kann besonderen Versorgungsangeboten mit gesonderten Entgelten beigemessen werden? Und wie sollten Pflegende und Leitende atypische Bedarfe, die über die Regelleistungen hinausgehen, dokumentieren und für Pflegesatzverhandlungen aufbereiten? Diese und weitere Fragen werden beantwortet und mit den Einschätzungen des Bundesministerium für Gesundheit abgeglichen.

Für den vollstationären Bereich mit seinen teilweise prekären Versorgungssituationen ist eine Verbesserung der Personalausstattung zwingend geboten. Das betrifft insbesondere Einrichtungen mit dem pflegefachlichen Schwerpunkt Demenz. Hier zeichnet sich aufgrund vielfältiger Entwicklungen ein weiterer Wandel ab: Wir sprechen nicht mehr nur über Menschen mit Demenz, sondern zunehmend über gerontopsychiatrisch erkrankte Personen. Denn neben den kognitiven Beeinträchtigungen treten immer häufiger chronifizierte psychische Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie oder Angststörungen hinzu. Das geht mit einer Prävalenz von herausfordernden Verhaltensweisen einher, die im stationären Bereich bei teilweise 60 – 80 % liegt. Als häufigste herausfordernde Verhaltensweisen sind hier neben der Depression und Angststörungen die Aggressivität und Agitation zu nennen. Grund genug, sich auch mit diesem Bereich bei der Holler Runde zu befassen. Wir konkretisieren das am Thema Depression bei kognitiven Beeinträchtigungen und den hieraus abzuleitenden Versorgungserfordernissen sowie dem Erleben und der Perspektive der Betroffenen.

Zu guter Letzt wenden wir uns dem neuen Expertenstandard Demenz zu, der zur Zeit fertiggestellt wird. Was haben wir von ihm für unsere Alltagspraxis zu erwarten? Tatsächlich soll er zu einem Paradigmenwechsel hin zum Wesentlichen der Pflege führen – der Beziehungsgestaltung. Daraus ergeben sich für uns gleich zwei Großbaustellen: einmal die Umsetzung einer „neuen Kultur der Pflege“, wie sie im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes postuliert wurde, zum anderen eine Beziehungsgestaltung, die der Zeit bedarf, wenn es nicht nur um die sogenannten „Bienchendienste“ gehen soll.

Sie sehen, die 21. Holler Runde ist inhaltlich prall gefüllt und hoch aktuell. Denn die Zeit zum Handeln für die stationäre Pflege ist jetzt und nicht erst 2020 oder später!

Bitte berücksichtigen Sie für den Zeitpunkt Ihrer Anmeldung, dass die Holler Runde stets dem kollegialen fachlichen Austausch sowie Diskussionen Raum geben möchte. Diese Tagungsphilosophie beschränkt unsere Gästeliste auf maximal 280 Personen. Mit Ihrer frühzeitigen Anmeldung – am besten noch vor der Jahreswende – können Sie sich Ihre Teilnahme sichern.

Nun wünsche ich Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Jahreswechsel und freue mich auf Ihr Kommen zu unserer 21. Veranstaltung.

Mit kollegialen Grüßen
Peter Dürrmann

Programm
Zeit

Thema
Plenum

Zeit Thema
09.30 h


Eröffnung der 21. Holler Runde
Peter Dürrmann, Holle

13.55 - 14.35 h Depression und Demenz im Alter
Differenzialdiagnostik, Patientenperspektive
und Versorgungserfordernisse

Dr. Frederik Haarig, Dresden
9.45 - 10.25 h

Einstufungen der Pflegebedarfe mit dem alten und neuen Begutachtungsverfahren bei gerontopsychiatrisch erkrankten Bewohnern
Ursachen und Auswirkungen einer eventuellen
Absenkung der durchschnittlichen Pflegegrade

Stephan Dzulko, Meerbusch

14.35 - 15.15 h Vollstationäre Versorgung jetzt verbessern
Rechtliche Möglichkeiten für bessere Rahmenbedingungen
Dr. Markus Plantholz, Hamburg

10.25 - 11.05 h Ergebnisse der Studie "Bedarfskonstellationen
bei gerontopsychiatrisch erkrankten Heimbewohnern mit ausgeprägten
Verhaltensauffälligkeiten“

Forderungen an die Pflegekassen und den Gesetzgeber
Peter Dürrmann, Holle
15.15 - 15.35 h Café
11.05 - 11.30 h Café

15.35 – 16.15 h Einschätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit
Im Fokus: Pflegebedürftigkeitsbegriff, Qualität und Personal
Ministerialdirigent Dr. Martin Schölkopf,
Berlin
11.30 - 12.10 h Stationäre Versorgung von Menschen mit Demenz
Segregativ oder integrativ?
Prof. Dr. Martina Schäufele, Mannheim
16.15 – 17.00 h Zurück zu den Wurzeln der Pflege
Der Expertenstandard Demenz als Paradigmenwechsel
Christian Müller-Hergl, Witten
12.10 - 12.50 h

Oasenkonzepte in Deutschland
Palliative Versorgung bei Menschen mit Demenz sichern
Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Vallendar

17.00– 17.05 h Zusammenfassung, Ausblick und Verabschiedung
12.50 - 13.55 h Mittag    
Referenten

Prof. Dr. Hermann Brandenburg
Studium der Sozialwissenschaften und Gerontologie.
Mehrere Jahre als Altenpfleger tätig. Professur für
Grundlagen der Pflege / Pflegewissenschaft an der
Katholischen Fachhochschule Freiburg. Lehrstuhlinhaber
für Gerontologische Pflege an der Philosophisch-
Theologischen Hochschule Vallendar.

Peter Dürrmann
Dipl. Sozialpädagoge/-arbeiter, Geschäftsführer der Seniorenzentrum Holle GmbH, Bundesvorsitzender des DVLAB e.V., Sprecher des Bündnis für Altenpflege, Holle

Stephan Dzulko
Context Akademie, langjähriger stellvertretender Bundesvorsitzender des VDAB, Berater von Einrichtungen der Altenhilfe, DVLAB Bundesvorstand, Fachautor, Meerbusch

Dr. rer. nat. Frederik Haarig
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut,
i.A. Uniklinikum Dresden, Zentrum für Evidenzbasierte
Gesundheitsversorgung, Geschäftsführer Forschungsverbund
Public Health Sachsen


Christian Müller Hergl
Diplom-Theol., BPhil, wiss. Mitarbeiter der Universität Witten/Herdecke: Dialog-und Transferzentrum Demenz, DCM Strategic Lead und Dialogzentrum Demenz, Witten

Dr. Markus Plantholz
Fachanwalt für Medizinrecht, ist Partner der Sozietät
Dornheim Rechtsanwälte & Steuerberater (Hamburg)
Mitherausgeber und Redaktionsbeirat mehrerer Zeitschriften
und Schriftreihen im Medizin- und Sozialrecht,
Hamburg

Prof. Dr. Martina Schäufele
Dipl.-Psychologin, ehemals stellvertretende Leiterin der AG Psychiatrische Epidemiologie und Demographischer Wandel am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Professorin für Gerontologie und Soziale Arbeit mit älteren Menschen an der Hochschule Mannheim, Leitung zahlreicher Forschungsprojekte, Mannheim

Dr. Martin Schölkopf
Verwaltungswissenschaftler, Leiter der Unterabteilung
Pflegeversicherung im Bundesministerium für
Gesundheit, Veröffentlichungen, Vorträge und Dozententätigkeit
zur Sozial- und Gesundheitspolitik,
Berlin

Mit freundlicher Unterstützung
 
Flyer

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer
live von der 21. Holler Runde

SILVIA BOGDANOWA leitet im thüringischen Gera ein Pflegeheim der Geraer Heimbetriebsgesellschaft mbH. Die Einrichtung ist auf demenziell Erkrankte mit herausforderndem Verhalten spezialisiert. Frau Bogdanowa ist u.a. Mitglied im Vorstand der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung (DED) und nimmt bereits seit dem Jahr 2006 regelmäßig an der Holler Runde teil. In diesem Jahr begleiten sie drei weitere Kolleginnen aus dem Geraer Verbund nach Hildesheim.

„Ich schätze es seit langem, dass auf der Holler Runde stets das aktuelle Gesamtgeschehen rund um die Versorgung von Menschen mit Demenz zusammengefasst wird und auch die kritischen Punkte angesprochen werden. In diesem Jahr stehen dabei noch mobile Betroffene mit herausfordendem Verhalten besonders im Fokus. Unsere Einrichtung hat auch an der entsprechenden Studie des DVLAB mit dem Bielefelder IPW zur Einschätzung der Bedarfskonstellationen und Pflegegrade teilgenommen. Deshalb interessieren mich die Ergebnisse der Studie und deren Interpretation heute natürlich besonders. Wenn ich an die Erhebung und auch an die vorangegangene Schulung durch Herrn Dzulko für die Durchführung zurückdenken, so muss ich schon sagen, dass wir von beidem sehr profitiert haben. Unser Blick für das Klientel wurde nicht nur geschärft, sondern hat sich auch nochmal verändert. Heute wurde auch sehr richtig auf die Module 2 und 3 im neuen Begutachtungsassessment hingewiesen, wo es um Verhaltensweisen und psychische Problemlagen geht. Beide Module sind ja gemeinsam zu betrachten, weil nur das mit der höheren Punktzahl in die Gesamtbewertung einfließt. Genau so wichtig ist aber auch der Hinweis auf die Bedeutung von Modul 4, als die Selbstversorgung. Sie ist nämlich oft der Knackpunkt, ob jemand Pflegegrad 2 oder 3 erhält. Alle diese Fragen werden auf der Holler Runde wieder sehr gut auf den Punkt gebracht, finde ich.“

JÖRG KÖSTER-TWACHTMANN ist Einrichtungsleiter eines mit gerontopsychiatrischer Ausrichtung in Nienburg a.d. Weser. Im Jahr 2018 besucht er bereits zum 15. Mal die Holler Runde.

Warum ich jedes Jahr wieder dabei bin? Wegen der hohen Fachlichkeit dieser Veranstaltung! Sie offeriert stets viele Ideen zur Weiterentwicklung unserer Arbeit und bietet Einrichtungen daher gute Anknüpfungspunkte. Solche Anstöße zur Weiterentwicklung sind gerade in der Betreuung von Menschen mit Demenz mit und ohne Verhaltensauffälligkeiten enorm wichtig, insbesondere wenn man die Herausforderung annimmt, sie human und ihre Würde achtend zu pflegen. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Personalausstattung. Schon geeignete Mitarbeitende zu finden, ist ein Riesenproblem. Aber wenn eine Einrichtung rundherum über eine gute Basis verfügt, ist es schon leichter.

GERDA KAMPHAUS ist im Senioren- und Pflegestützpunkt der Stadt Wolfsburg für die Beratung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zuständig. Im städtischen Seniorenservicebüro ist das Thema Demenz ebenfalls einer ihrer wichtigsten Tätigkeitsschwerpunkte. MANUELA PATRICNY arbeitet beim Paritätischen Wolfsburg im Bereich „Hilfen bei Demenz“. Das Angebot soll betreuende Angehörige beraten, unterstützen und entlasten sowie Erkrankten Betreuung in einer Gruppe und/oder stundenweise zu Hause bieten. Beide Frauen nehmen schon seit mehreren Jahren an der Holler Runde teil.

„In diesem Jahr dominieren zwar stationäre Themen die Veranstaltung – aber viele Aspekte gelten genauso für den ambulanten Bereich. Aus den vielen guten Anregungen können wir jedenfalls diverse Gedanken herausziehen und auch für unsere Arbeit z.B. mit Angehörigen nutzen. In diesem Zusammenhang sind auch gerontopsychiatrische Erkrankungen von Menschen mit Demenz für uns interessant – und natürlich ebenso der in diesem Zusammenhang genannte Aspekt von der teils „inklusionsüberforderten“ professionellen Pflege. Über solche Fragen hinaus setzt auch der kollegiale Austausch am Rande der Veranstaltung jedes Jahr wieder wertvolle Impulse. Wir nehmen also stets viel von der Holler Runde mit nach Wolfsburg und bringen es dort u.a. in Gremien und Arbeitsgruppen ein. Natürlich braucht vieles Zeit von der Idee bis zur Realisierung, aber nur so kann die Versorgung von Menschen mit Demenz vorangetrieben werden – mit Ideen, Wissen und einem langen Atem!“

Fachbücher

Besondere stationäre Dementenbetreuung II
Peter Dürrmann (Hrsg.)

Von wegweisenden Erfahrungen in der Dementenbetreuung – gesammelt im Seniorenheim Polle – profitierten viele Leserinnen und Leser des ersten Bandes.
Hier knüpft das zweite Arbeitshandbuch an. Peter Dürrmann berichtet über weitere Erfahrungen als Heimleiter und Betreiber im Seniorenzentrum Holle und Haus Silberkamp, stellt Handlungsempfehlungen und bebilderte Praxisdarstellungen vor. Tragfähige Konzepte und Handlungsfelder, Interventionsmethoden, kritische Betrachtungen zu augenscheinlichen Fehlentwicklungen, Kosten, Entgeltverhandlungen und Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen:
Jeder Fachbeitrag ist Orientierungshilfe, ermutigt alle Mitarbeiter, sich am jeweiligen Arbeitsplatz nach individuellen Möglichkeiten einzusetzen. Das gemeinsame Ziel: Eine weitere Verbesserung der Betreuungsqualität für Menschen mit Demenz.

320 Seiten, kart., 24,80 Euro ISBN 978-3-87870-613-7 www.vincentz.net

Besondere stationäre Dementenbetreuung
Peter Dürrmann (Hrsg.)

Sein können, sich wohlfühlen, sicher leben:

Wie ist Pflege zu organisieren, die Demenzkranken dieses Lebensgefühl vermitteln will?
Neue Wege geht hier das Team des Seniorenpflegeheims Polle. Sehr erfolgreich betreut es verhaltensauffällige Demenzkranke in besonderen Wohngruppen.

Krankheitsbild, Herangehensweise, Konzept, bauliches und milieuunterstützendes Anforderungsprofil, Vergütungsmöglichkeiten und rechtliche Aspekte: All dies stellt das Arbeitshandbuch vor.

184 Seiten, kart., 19,80 Euro ISBN 978-3-87870-647-2 www.vincentz.net

Impressum

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §6 MDStV sowie Pflichtangaben gemäß §6 TDG:

Alzheimerberatung e.V.
Marktstraße 7
31188 Holle
Tel.: 05062 9648-0 (-119)
Fax: 05062 9648-155
E-Mail: info@alzheimerberatung-ev.de
vertreten durch: Peter Dürrmann

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